Kosmetika

Ziel der Untersuchungen ist vor allem die Bestimmung von:
•  sensorischen Merkmalen,
•  Merkmalvergleich verschiedener Präparate,
•  Akzeptierungsgrad durch Befragte.

Um eine Charakteristik oder Produktvergleich zu erhalten bestimmen
wir eine Reihe von Merkmalen.

Für Cremen sind das beispielsweise:
•  Haftigkeit und Verteilung,
•  Homogenität und Konsistenz,
•  Kissen-Effekt,
•  Einziehung und Glättung,
•  Fettigkeit, Klebrigkeit und Einfettung.

Sensorische Untersuchungen von Kosmetika führen wir meistens mit der Gradierungsmethode (eine mehr objektive Methode) oder mit der Beschreibungsmethode durch, und die Ergebnisse werden als Beschreibung der charakteristischen Merkmale oder als Profilogramm dargestellt.

Die am meistens durchgeführten Tests:
•  labortechnische sensorische Untersuchungen zwecks Bestimmung der sensorischen Charakteristik
des Kosmetikums
•  Vergleichsuntersuchungen gegenüber Muster oder mehrer Produkte zu einander – sie haben zum
Ziel Bestimmung der Unterschiede zwischen den Produkten sowie ihrer starken und schwachen
Seiten
•  Untersuchungen mit Nutzung der hedonischen Skala, z.B. habe ich gern – habe nicht gern, werde
kaufen – werde nicht kaufen. Sie erlauben den Akzeptierungsgrad des Kosmetikums bei Befragten
zu bestimmen.